Psssst – Kennst du schon Deine geheimen Fantasien?

Psssst – Kennst du schon Deine geheimen Fantasien?

Bestsellerautor Thomas Moore sagt in der Dokumentation 'Sexual Intelligence': „Eine Komponente der modernen Welt ist, dass wir hart arbeiten. Dass wir daran glauben, es wäre gut, hart zu arbeiten. Wir glauben nicht, dass es gut ist, sich an sexuellen Fantasien zu erfreuen. Wir glauben daran, dass einen guten Menschen ausmacht, hart zu arbeiten, statt dazusitzen und zu überlegen, was einem im Bett Spaß machen könnte. Wenn wir unsere sexuellen Fantasien akzeptieren und den Spaß zulassen, sie zu entdecken, könnten wir alle etwas Druck ablassen in dieser hart arbeitenden Gesellschaft voller Druck.“

Und das obwohl die biologische Fähigkeit des Menschen, auf äußere Reize mit einer sexuellen Erregung zu reagieren, angeboren ist und auf Nerven und Muskeln beruht – im Gegensatz zu Schreibtischarbeit und Großraumbüros, die künstlich errichtet wurden.

Doch die biologische Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr ist nur ein kleiner Teil der Sexualität und noch kein Garant für guten Sex. Das Wissen darüber, was Sex alles in uns auslösen, wie er unser Leben verschönern kann – das müssen wir, wenn wir Lust dazu haben, uns durch Eigeninitiative erarbeiten. Heißt: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die gute Nachricht: man hat ein ganzes Leben dazu Zeit. Es ist nie zu spät, ein erfüllendes Sexleben zu haben. Und wenn man sich damit auseinandergesetzt hat, dann geh

Psssst – Kennst du schon Deine geheimen Fantasien?

Bestsellerautor Thomas Moore sagt in der Dokumentation 'Sexual Intelligence': „Eine Komponente der modernen Welt ist, dass wir hart arbeiten. Dass wir daran glauben, es wäre gut, hart zu arbeiten. Wir glauben nicht, dass es gut ist, sich an sexuellen Fantasien zu erfreuen. Wir glauben daran, dass einen guten Menschen ausmacht, hart zu arbeiten, statt dazusitzen und zu überlegen, was einem im Bett Spaß machen könnte. Wenn wir unsere sexuellen Fantasien akzeptieren und den Spaß zulassen, sie zu entdecken, könnten wir alle etwas Druck ablassen in dieser hart arbeitenden Gesellschaft voller Druck.“

Und das obwohl die biologische Fähigkeit des Menschen, auf äußere Reize mit einer sexuellen Erregung zu reagieren, angeboren ist und auf Nerven und Muskeln beruht – im Gegensatz zu Schreibtischarbeit und Großraumbüros, die künstlich errichtet wurden.

Doch die biologische Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr ist nur ein kleiner Teil der Sexualität und noch kein Garant für guten Sex. Das Wissen darüber, was Sex alles in uns auslösen, wie er unser Leben verschönern kann – das müssen wir, wenn wir Lust dazu haben, uns durch Eigeninitiative erarbeiten. Heißt: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die gute Nachricht: man hat ein ganzes Leben dazu Zeit. Es ist nie zu spät, ein erfüllendes Sexleben zu haben. Und wenn man sich damit auseinandergesetzt hat, dann gehört der Spaß, es zu entdecken und gestalten, uns ganz allein und wenn wir wollen, können wir ihn mit anderen teilen.

Die am Anfang genannte Dokumentation wurde übrigens von Kim Cattrall produziert, die auch darin auftritt, die wir alle noch als Samantha von Sex and the City kennen. In der News Yorker 4er-Mädelsgruppe ist sie die, die mit ihrer Sexualität am offensten umgeht. Und am meisten dabei und darüber zu lachen hat, was während der gemeinsamen Treffen mit ihren Freundinnen dann auch auf die anderen drei überschwappt. Auch ich habe in meinem Freundeskreis eine persönliche Samantha, die uns mit ihren Geschichten (Analverkehr nach dem ersten Date im Hinterhof ) das Leben bunter macht und bereichert. Auch wenn einem bei der ein oder anderen Episode mal ein „Aaah, stop it! Zuviel Kopfkino!“ rausrutscht, habe ich immer dafür bewundert, dass sie ihre Neigungen ohne Zweifel auslebt.

Mittlerweile ist sie übrigens auch Mama und geht es ruhiger an. Aber hey, wir haben alle unsere unterschiedlichen Phasen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Wichtig ist, dazu zu stehen, auf was man steht. Vielleicht nicht öffentlich, aber zumindest sich selbst gegenüber und wenn man liiert ist, im besten Fall auch gegenüber dem eingeweihten Partner.

Bei mir hat das Geständnis gegenüber meinem Mann, dass ich früher 'Gangbang' eingegeben habe zum Masturbieren, zwar für Schnappatmung gesorgt. Aber hey. Er braucht jetzt vielleicht einfach ein bisschen Zeit, um das zu verarbeiten und die Illusion (vielleicht seine eigene Fantasie?), dass ich unberührt in unsere Beziehung ging, neu zu erfassen. Aber ich habe meine Fantasie geteilt und dazu gestanden und bin stolz darauf. Und irgendwann gehen wir vielleicht mal swingern, mit 10 anderen Männern lässt er mich ganz sicherlich nicht allein. Bis dahin schaue ich einfach weiter meine Videos ...

Ganz viel Spaß auf Deiner persönlichen Findungsreise Deiner Lust – hier bei Liebesleben & more bist du schonmal gut dabei aufgehoben – es gibt hier sooooo viel Schönes zum Entdecken und zum Spielen.

Eure Zoe 

ört der Spaß, es zu entdecken und gestalten, uns ganz allein und wenn wir wollen, können wir ihn mit anderen teilen.

Die am Anfang genannte Dokumentation wurde übrigens von Kim Cattrall produziert, die auch darin auftritt, die wir alle noch als Samantha von Sex and the City kennen. In der News Yorker 4er-Mädelsgruppe ist sie die, die mit ihrer Sexualität am offensten umgeht. Und am meisten dabei und darüber zu lachen hat, was während der gemeinsamen Treffen mit ihren Freundinnen dann auch auf die anderen drei überschwappt. Auch ich habe in meinem Freundeskreis eine persönliche Samantha, die uns mit ihren Geschichten (Analverkehr nach dem ersten Date im Hinterhof ) das Leben bunter macht und bereichert. Auch wenn einem bei der ein oder anderen Episode mal ein „Aaah, stop it! Zuviel Kopfkino!“ rausrutscht, habe ich immer dafür bewundert, dass sie ihre Neigungen ohne Zweifel auslebt.

Mittlerweile ist sie übrigens auch Mama und geht es ruhiger an. Aber hey, wir haben alle unsere unterschiedlichen Phasen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Wichtig ist, dazu zu stehen, auf was man steht. Vielleicht nicht öffentlich, aber zumindest sich selbst gegenüber und wenn man liiert ist, im besten Fall auch gegenüber dem eingeweihten Partner.

Bei mir hat das Geständnis gegenüber meinem Mann, dass ich früher 'Gangbang' eingegeben habe zum Masturbieren, zwar für Schnappatmung gesorgt. Aber hey. Er braucht jetzt vielleicht einfach ein bisschen Zeit, um das zu verarbeiten und die Illusion (vielleicht seine eigene Fantasie?), dass ich unberührt in unsere Beziehung ging, neu zu erfassen. Aber ich habe meine Fantasie geteilt und dazu gestanden und bin stolz darauf. Und irgendwann gehen wir vielleicht mal swingern, mit 10 anderen Männern lässt er mich ganz sicherlich nicht allein. Bis dahin schaue ich einfach weiter meine Videos ...

Ganz viel Spaß auf Deiner persönlichen Findungsreise Deiner Lust – hier bei Liebesleben & more bist du schonmal gut dabei aufgehoben – es gibt hier sooooo viel Schönes zum Entdecken und zum Spielen.

Eure Zoe 


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